Was man von der Hot/Crazy-Skala lernen kann

In der beliebten TV-Sitcom „How I met your mother“ hat der notorische, aber nicht weniger charmante Herzensbrecher Barney Stinson so einige Theorien über Frauen und Dating. Eine der populärsten ist die „Hot/Crazy“-Skala. Übersetzt und verkürzt verbirgt sich dahinter seine Formel für die Partnerwahl: Eine Frau darf durchgeknallt sein, solange sie in gleichem Maße heiß ist.

Denken Männern wirklich so?

Die Skala ist sogar in Artikel 86 des „Bro Code“ festgehalten, ein weiteres Kult-Element der Serie. Aber auch im „echten Leben“ scheint die Theorie einige Anhänger zu haben: Ein Video mit dem Titel „The Universal Hot vs Crazy Matrix – a Man’s Guide to Women” hat bei YouTube knapp 4,5 Millionen Aufrufe. Dort wird die Theorie weitergeführt und Rubriken eingeführt. So gibt es zum Beispiel das „Einhorn“. Wenn eine Frau auf der „Hot“-Scala bei 8 liegt, aber „nur“ bei 5 auf der Crazy-Achse ist, dann kann sie praktisch nur eine Illusion sein, also nicht real existierend. Im Idealfall befindet sich die Frau ein Stück über der Diagonalen, ist also heißer als sie verrückt ist.

Die Skala wirkt überspitzt und frauenfeindlich. Aber man kann sie auch anders interpretieren und daraus sogar eine Lektion für eine glückliche Partnerschaft lernen:

Nehmen wir die Parameter einmal metaphorisch, also nur symbolisch. Setzen wir statt „Crazy“ das Wort Macken oder Eigenheiten ein, und für „Hot“ die Tiefe der Partnerschaft, gemessen in Vertrauen, Respekt und Akzeptanz. Dann bedeutet es: Man sollte Fehler oder Schwierigkeiten immer im Verhältnis sehen. Kein Mensch ist perfekt. Aber wenn man schon seit vielen Jahren ein Paar ist und den Partner für viele Dinge schätzt, dann sollte man auch Kleinigkeiten wie Meinungsverschiedenheiten leichter bewältigen können. Ist die Beziehung beständig und von Gleichgewicht geprägt, dann kann man auch große Krisen gemeinsam bewältigen. Danke Barney Stinson! Kaum jemand verpackt Liebesweisheiten so unterhaltsam, wie du. Oder Vadim Tschenze, der statt mit dem Bro Code die Partnersuche mit dem Planetencode® angeht. Wie macht ihr es mit der Partnersuche?

Vadim Tschenze

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Wir scheinen so viel über Sex zu wissen wie in keinem Zeitalter zuvor. Und doch suchen die meisten Menschen immer noch danach, was sie und ihren Partner wirklich erfüllt, den Sex, bei dem Liebe und Lust tatsächlich miteinander verschmelzen. Der berühmte russische Energieheiler Vadim Tschenze sieht darin die große Chance, uns selbst im Kern besser zu erkennen und bietet dazu zahlreiche Techniken aus der russischen Energiemedizin an. Wir lernen, welche Praktiken und Stellungen uns und unseren Partner am meisten elektrisieren, wir erleben, welche Kräfte uralter russischer Liebeszauber, planetarische Impulse und numerologisches Wissen entfalten können. In diesem Spiel aus Selbsterkenntnis und Verbundenheit entfaltet unsere Sexualität ihr ganzes Potenzial.

 

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