Das stresst Männer im Bett wirklich!

© Jj Mendez / Unsplash

Ganz dem Klischee nach: Wollen es Männer am liebsten schnell, hart, wild? Ganz im Gegenteil!

In einer neuen Studie von female affairs haben sie Männer ganz offen nach ihren Wünschen gefragt – und ihren Abneigungen.

Etwas, was Männer stresst, hat eigentlich mit einer ganz schönen Entwicklung zu tun. Männer sehnen sich nach Liebe, Vertrauen und Glück. Diese perfekte Sexformel vieler Befragter führt dazu, dass ihnen die Zufriedenheit der Partnerin immer wichtiger wird. Diese Selbstlosigkeit wird aber auch schnell als Bestätigung empfunden, weshalb der Gedanke, in dieser Hinsicht die Partnerin nicht befriedigen zu können, für viele ein stressiger Gedanke ist.

Auch sind Männer längst nicht mehr scheinbar sicher, wenn es um ihren Körper geht. Oder, dass ihre Lust und Leidenschaft nichts mehr bremsen kann. Diese Mythen werden oft vom Alltagsstress und Erwartungsdruck erstickt. Laut der Studie sind fast zwei Drittel der Befragten unzufrieden mit ihrem Äußeren und wollen unbedingt etwas ändern. Dabei führt eins zum anderen: Das gewachsene Körperbewusstsein führt dazu, dass viele sich in ihrem Körper nicht mehr wohlfühlen – und das hat auch Auswirkungen auf ihre Sexualität.

Daher unser Tipp: Auch wenn euer Partner selbstsicher wirkt, freut er sich doch über ein ehrlich gemeintes Kompliment. Zeigt ihm, dass ihr ihn attraktiv findet und begehrt.

Eigentlich ist es schön, dass viele Klischees rund um seine Lust nicht mehr zutreffen, denn so kann man sich ohne Vorurteile kennenlernen und miteinander wachsen. Vielen Männern ist heutzutage die Basis wichtig. Guter Sex bedeutet für sie, dass beide Spaß haben – wie auch immer der dann aussieht – ohne Rücksicht auf Aussehen. Sie möchten sich einfach mit ihrer Partnerin sexuell weiterentwickeln.

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